T2 Bergwandern

Sentiero Cristallina

Steckdaten – Sentiero Cristallina Etappe 1 (Bignasco – S. Carlo)

SchwierigkeitsgradT2 Bergwandern
Distanz12.2 km
Höchster Punkt934 m. ü. M
Zeit8 h
Höhenmeter Aufstieg494 m
Höhenmeter Abstieg494 m
AusgangspunktBignasco (440 m.ü.M)
MittelpunktSan Carlo (934 m.ü.M)
EndpunktBignasco (440 m.ü.M)
RegionKanton Tessin
LandSchweiz

The Crew Day Bericht – Sentiero Cristallina

Die erste Etappe der Sentiero Cristallina Wanderung führt von Bignasco nach San Carlo durch das Valle Bavona, dass in das tessinische Maggiatal mündet. Auf den 12.2 Kilometer geht es grösstenteils durch Wälder, deren Kulissen häufig an die Landschaften von Herr der Ringe erinnern. Dabei passiert man zahlreiche grosse und kleine Brücken. Auch alte, komplett aus Stein errichtete Dörfer mit wunderschönen Blumengärten die an massive Felsbrocken gebaut wurden kriegt man zu Gesicht. Die Flora und Fauna ist sehr divers und ändert sich im Laufe der Wanderung stark, so dass man stets mit neuen Eindrücken belohnt wird.

Anfahrt

Von Zürich aus fährt man 2.5 Stunden in Richtung Locarno/Ascona. Kurz vor Ascona hält man sich Rechts in Richtung Centovalli/Vallemaggia. Danach fährt man weitere 30 Minuten bis Cevio bis man in Bignasco Posta ankommt. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man Bignacso in etwa 3.75 Stunden.

Von der Posta Bignasco (440 m.ü.M.) beginnt die Wanderung. Stets der Wanderroute “59” (Sentiro Cristallina) folgend. Nach etwa 1.5 Stunden kommt man am Wasserfall von Foroglio vorbei. Mit seinen 80 Meter ist er der grösste Wasserfall des Tessins und bietet eine gute Möglichkeit für eine gemütliche Zwischenverpflegung auf dem grossen Felsen unterhalb des Beckens. Alternativ bietet sich auch das Ristorante La Froda an, dass mit typischen Tessiner Spezialitäten lockt.

Ab Foroglio geht die Wanderung weiter nach San Carlo, dass man in etwa 1.5 Stunden erreicht. Im oberen Teil der Wanderung nimmt die Steigung ziemlich zu. Die Steilwände des Val Bavona gehören zu den steilsten des Tessins. Bei San Carlo befindet sich eine in den 60er Jahren errichtete Hochseilbahn, mit der man in etwa 15 Minuten nach Robiei (1900 m.ü.M.) fahren kann. Von Robiei würde dann auch die zweite Etappe hoch zum Lago Sfundau (2593 m.ü.M.) führen. Mit der Seilbahn werden so für die zweite Etappe 850 Höhenmeter vermieden. Möchte man die zwei-drei Etappen in zwei bis drei Tagen machen, kann man gut im Ristorante Basodino übernachten. Die Herberge bietet 6 Zimmer mit insgesamt 12 Betten.

Wissenswertes

VerpflegungZwischenverpflegung für unterwegs, Ristorante La Froda, Ristorante Basodino
KostenÜbernachtungen im Ristorante Basodino, Einzelzimmer: CHF 70.- und Doppelzimmer: CHF 110.-.
BekleidungGutes Schuhwerk, warme Bekleidung, wasserabweisende und winddichte Jacke.
PlanungFür diese Tageswanderung sind keine speziellen Vorbereitungen zu treffen.

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